"Die Liebe ist bis ins Unendliche erfinderisch."

Dieses Wort unseres Ordensgründers Vinzenz von Paul ist bezeichnend für sein Leben und für seinen großen Einsatz für die Menschen in verschiedenen Nöten. Sein Wirken war in dieser Form nur möglich, weil er mit dem Herzen dabei war. Die Not berührte sein Herz. Er suchte nicht nach raschen oberflächigen Hilfestellungen, sondern wandte seine ganze Kreativitität an, um zu schauen, was der betreffende Mensch brauchte und mit welchen Möglichkeiten er ihm helfen konnte.

Ja, die Nöte heute haben sich gewandelt - und auch die Hilfsmöglichkeiten - zumindest in Europa. Unser Horizont ist damit enger geworden. Aber was für uns alle bleiben muss: die offenen Augen, das offene Herz und die bereiten Hände.

Der heilige Vinzenz möge uns Vorbild und Fürbitter sein, damit wir uns immer mit offenen Augen und einem offenen Herzen  einsetzen für die Not, die uns täglich begegnet.

Das wünsche ich uns zum Fest des hl. Vinzenz von Paul. 

Sr. Pauline Thorer
Generaloberin

 

 

 

 

 

Dass doch immer das Verlangen nach der heiligen Armut in meinem Herzen sei, um - von allem frei - Jesus Christus nachzufolgen und in totaler Demut und Sanftmut meinem Nächsten zu dienen, im Gehorsam und in der Keuschheit mein ganzes Leben zu leben und dabei die Armut Jesu Christi zu ehren, die er vollkommen bewahrt hat.

Luise von Marillac

Anschrift

Kongregation der Barmherzigen Schwestern
Generalat
Rennweg 40
6020 Innsbruck, Österreich
Tel   +43 512 587176 – 1106
Fax  +43 512 587176 – 2090

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