Das haben sich die Frauen gefragt, als sie auf dem Weg zum Grabe waren, um Jesus zu salben.

Und siehe da! Es heißt: Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.

Geht es uns nicht manchmal ähnlich? Wir denken an Steine und Hindernisse, die unseren Weg blockieren.

Das ist hier im Evangelium der erste Schritt.

Sie sehen dann das leere Grab und den Engel, der versucht, ihnen zu erklären, dass Jesus auferstanden ist. Das möchte ich als zweiten Schritt bezeichnen.

Erst später, als sie Jesus selber begegneten, war es ihnen möglich, wirklich zu glauben, dass er wahrhaftig auferstanden ist. Und das ist dann das Eigentliche, das was sie dann wirklich aus dieser Auferstehung leben lässt. Das ist sozusagen der dritte Schritt und wird von Gott her getan.

Und diese Erfahrung wünsche ich uns allen zum Osterfest 2019.

 

Generaloberin Sr. Pauline Thorer im Namen der Schwesterngemeinschaft.

Am Ostermorgen (Beuroner Kunstverlag)

 

Wir haben die Verpflichtung, die Lebensweise und das Handeln unseres Herrn nachzuahmen, der sich ganz hingegeben hat und der gesagt hat, dass er auf der Erde ist, nicht um seinen Willen zu tun, zu dienen und nicht, um bedient zu werden.

Luise von Marillac

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Kongregation der Barmherzigen Schwestern
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Rennweg 40
6020 Innsbruck, Österreich
Tel   +43 512 587176 – 4407
Fax  +43 512 587176 – 4450

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